O Du Mein Holder Abendstern
Richard Wagner
Dm
(início)
Gm G Cm D Gm Wie Todesahnung Dämmrung deckt die Lande, G Cm D G umhüllt das Tal mit schwärzlichem Gewande; Dm D Gm der Seele, die nach jenen Höhn verlangt, Dm A Dm A Dm C Gm vor ihrem Flug durch Nacht und Grausen bangt. Gm C Bb Da scheinest du, o lieblichster der Sterne, Gm C Cm dein Sanftes Licht entsendest du der Ferne; F G F Gm die nächt'ge Dämmrung teilt dein lieber Strahl G Gb A D Dbm Bm D G und freundlich zeigst du den Weg aus dem Tal.
Verse 1
G Am Dm Eb O du, mein holder Abendstern, Em G D G wohl grüsst' ich immer dich so gern:
Verse 2
G Am D Bb D Eb vom Herzen, das sie nie verriet, Gm Gb D G D Em grüsse sie, wenn sie vorbei dir zieht,
Verse 2
Em C E Am E F wenn sie entschwebt dem Tal der Erden, C A Bm D Em D A Em ein sel'ger Engel dort zu werden! C B Ab Db wenn sie entschwebt dem Tal der Erden, A Bbm B Dbm G D G ein sel'ger Engel dort zu werden!
End
G Am Dm Eb Em Gb G D G G Am Dm Eb Em Gb G D G
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