Sonnenuntergänge
Rainhard Fendrich
Em
(início)
GVerse 1
G D I mecht mit dir dorthin wo d Sunn daham is C Cm G damit's uns unser Ködn aussabrennt G D Dort wo da Himme wia schwarzer Samt is C Cm G Soll ma passiern was i versama kennt Em Am I zoi auf deiner Haut die Wassertropfen C Cm G Du schenkst ma dann dafür a Lachn ein G D Mia kannten miteinand ins Leben hupfen C Cm G Und endlich amoi selbstverständlich sein
Verse 2
G D Da Einsamkeit mecht i in d’Goschn treten C Cm G Dass endlich amoi gspiat was wehtuan kann G D Und Nebensächlichkeiten mecht i reden C Cm G Du hörst ma zua als ob sie wichtig warn Em Am I mecht mit dir auf weissen Stränden tanzen C Cm G Und horchen wie des Bluat in dir pulsiert G D Und lauter klane schwarze Rosen mecht i pflanzen C Cm G Ane für jeden Tag an dem die gfriat.
Verse 3
Em Am I mecht dir Sonnenuntergänge schenken C Cm G So rot dass dir die Augen übergehn G D und dann mit dir in aner Nacht versinken C Cm G In der ma alles gspian und nix verstehn
Outro
G D und dann mit dir in aner Nacht versinken C Cm G In der ma alles gspian und nix verstehn
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