Herren
Klaus Hoffmann
C
(início)
C Sie sind so hart, so ungeheuer lässig G sie weinen nie, und wenn dann unbemerkt. Sie finden Liebe äußerst nebensächlich C und schätzen Banken, Panzer und ihr Schwert. Cm G Sie geben sich wie strenge Argentinier Cm G sie sind durchblutet wie ein rohes Steak. Cm G Und wenn sie abends ihre alten Lieder Cm G lauthals brüllen, dann hör ich lieber weg.
Verse 2
C Sie sind sehr stark, nicht nur in Uniformen, G sie haben Macht, das steht auf jedem Scheck. Sie schaffen Ordnung nach bewährten Normen, C fließt etwas Blut, erfüllt es seinen Zweck. Cm G Doch wenn sie lieben, dann als Kamerad, Cm G einem Weibe wohlgesinnt, Cm G und sie bocken nur nach Gutsherrenart, Cm G kurz und heftig, aber bestimmt.
Chorus
C Herren, Herren, Herren! Man sieht sie überall zu allen Zeiten, Dm G ein jeder Herr hat auch noch einen Sohn, Dm G Dm G die wollen alle für den Fortschritt streiten, Dm G C es sind die Herzschrittmacher der Nation.
Verse 3
Cm G Ihr Schreibtisch ist wie eine Guillotine, Cm G sie sind auch Mensch, doch täusche Dich nicht, Cm G denn sie morden mit unschuldiger Mine Cm G7 ja, der Herr hat auch ein Damengesicht
Chorus
C Herren, Herren, Herren! Beamte, Gurus und auch Generale Dm G nicht mal im Grabe sehen wir uns gleich. Dm G Dm G Die Herrlichkeit trägt eine goldne Schale, Dm G C und die heißt Macht, lebendig und als Leich.
Verse 4
Cm G Ich will das Wort aus meinem Leben streichen, Cm G den Herren dienen war nie meine Pflicht, Cm G sie mögen doch als Kloaufschriften reichen Cm G es kommt der Tag, der unsere Herzen bricht. C Herren, Herren, Herren!
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