Land Der Indios
Julio Iglesias
D
(início)
D A
Verse
D Wenn der Sturm von Norden steht, Und graue Nebel fallen selbst g Auf braunen Zinnen in der Sierra, D Hörst du's aus den Felsen klingen, A Hörst ein Raunen und ein Singen D Wie von vielen tausend Stimmen. A Eine uralte Legende G D Gewinnt mit einem Mal Leben.
Chorus
D A Freies Land, freie Gedanken D Und Freunde, die niemals wanken, A D Die Pampas weit und blau der Himmel, A G D Ein Garten Eden, versunken. G D Land der Indios, Land der Indios, A D Deine Lieder sind lang verklungen.
Verse 2
D Dort werden Hirten zu Poeten. In allen Liedern und Gebeten G Lebt ungestillt die Sehnsucht D Nach Frieden und nach Freiheit, A Die ihnen doch gehörte, D Bevor man sie zerstörte A Für Gold und einen Reichtum, D Den sie niemals verstanden.
Chorus 2
G D A Freies Land, freie Gedanken D Und Freunde, die niemals wanken, A D Die Pampas weit und blau der Himmel, A G D Ein Garten Eden, versunken. G D Land der Indios, Land der Indios, A D Deine Lieder sind lang verklungen.
Verse 3
D Wenn der Sturm von Norden steht Und graue Nebel fallen selbst, G Auf braunen Zinnen in der Sierra, A Hörst du's aus den Felsen klingen, D Hörst ein Raunen und ein Singen, A Wie von vielen tausend Stimmen, D Und du hörst sie drängend fragen A Nach dem Sinn ihrer Legenden.
Chorus 2
G D A Freies Land, freie Gedanken D Und Freunde, die niemals wanken, A D Die Pampas weit und blau der Himmel, A G D Ein Garten Eden, versunken. G D Land der Indios, Land der Indios, A G D Deine Lieder sind lang verklungen.
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