Der Narr

Gerhard Gundermann

Tom original: C Capotraste: Sem capotraste Acordes: 5
C

(início)

      C                                Am
Mein Mutter ist so tot, wie auch mein Vater,
   F               G              Am      G
so muß ich einsam durch die Lande ziehen.
     C                        Am
Zum Geldverdienen spiele ich Theater,
     F            G             Am      G
die Leute nennen mich den Harlekin.
     C                       Am
Ich verdiene mir an manchem Abend
     C                                    Am
ein Bier, ein Brot und mal ein Stückchen Fleisch,
    C                           Am
und öfter auch mal kühne Worte wagend
    G              F            Am
von dicken Bauern einen Rutenstreich.
     Am                             Em
Doch was ist das schon für eine Kommödie,
      C                              Am
wenn ich so ganz alleine spiel und tanz?
    C                               Am
Da werden selbst die Nächte zur Tragödie,
    G                   F             Am      G
das was hier fehlt ist eine Frau von Glanz.

Verse 2

      C                            Am
Ich traf in einem Dorf ein junges Waschweib,
     F             G               Am      G
der hingen an dem Rock der Kinder vier.
         C                          Am
und die fragten immer, wo der Vater abbleibt,
      F               G                  Am      G
doch der saß wohl im Wirtshaus und beim Bier.
     C                                 Am
Ich sah sie stand ganz fest auf ihren Beinen,
    C                          Am
die Füllung ihrer Bluse wunderbar.
     C                               Am
Ich sah, sie konnte lachen und auch weinen,
     G        F                     Am
und dass sie für's Theater geboren war.
     Am                                      Em
Sie sieht mich an und spricht 'Wie wärs mit mir?
    C                                 Am
Du suchst doch eine Braut und einen Clown.'
    C                              Am
Und an dem Rock hingen der Kinder vier,
    F            G                  Am      G
da bin ich umgedreht und abge haun.

Chorus

    C                             Am
So mußt ich meine Liebe halt vergraben,
     F           G            C      G
und weiter gegen alle Winde ziehn.
    C                                   C G Am
So lass ich halt mein müdes Pferdchen traben,
     F                G             Am      G
bis hinter uns die Pflastersteine glühn.

Verse 3

     C                              Am
Ich kam zu einem Schloss auf einem Hügel,
     F             G                  Am      G
hat Zinnentürmchen und ein Brücklein fein.
       C                          Am
Eine Prinzessin half mir aus dem Bügel,
     F             G               Am      G
und lud mich eine Nacht zu bleiben ein.
     C                            Am
Ich setzte mich zu ihr ans weiße Tischtuch,
     C                                   Am
und trank den Wein aus spanisch teurem Glas.
    C                            Am
Wie ihre zarte Hand nach meiner Hand sucht,
       G              F                Am
bleibt in der Kehle stecken mir der Spaß.
     Am                              Em
Prinzessin, ach wie sollten wir uns lieben?
     C                               Am
Die Landstraße wird kein Himmelbett sein!
   C                                  Am
Bevor du sagst, wärst lieber hier geblieben,
                  F       Am                   G
schließ ich dich hier in deinem schönen Schloß ein.

Chorus

    C                             Am
So mußt ich meine Liebe halt vergraben,
     F           G            C      G
und weiter gegen alle Winde ziehn.
    C                                   C G Am
So lass ich halt mein müdes Pferdchen traben,
     F                G             Am      G
bis hinter uns die Pflastersteine glühn.

Verse 4

     C                        Am
Ich kam zu einem guten Bauernhaus,
       F            G                  Am      G
die Scheune wohl gefüllt und auch der Stall.
     C                           Am
Die Witwe, die da lebte zog ich aus,
      F               G               Am      G
und brachte sie wohl fünfzehn mal zu Fall.
    C                             Am
Am Morgen brachte sie mir Butterbrot,
C                              Am
Eier, Speck und dampfenden Kaffee,
     C                                Am
und da war meine Frechheit schon halbtot,
     F             G              Am
und vor dem Hause lag ein tiefer See.
    Am                              Em
Und als die Witwe trug ein weißes Kleid,
    C                               Am
und als die Kutsche vor dem Hause stand,
    C                         Am
da dacht' ich 'Gott nu isses Zeit',
            F          G              Am      G
nahm meine Narrenkappe und bin fortgerannt.

Chorus

    C                             Am
So mußt ich meine Liebe halt vergraben,
     F           G            C     G
und weiter gegen alle Winde ziehn.
    C                                   C G Am
So lass ich halt mein müdes Pferdchen traben,
     F                G             Am      G
bis hinter uns die Pflastersteine glühn.
     F                G             Am      G
bis hinter uns die Pflastersteine glühn,
     F                G             Am
bis hinter uns die Pflastersteine glühn.
Cifra adaptada de fontes públicas. Direitos da composição pertencem aos autores e gravadoras originais. Esta página é parte do projeto educacional Mania de Músico.
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