Hundert Mann Und Ein Befehl
Freddy Quinn
G
(início)
G G
Vers 1
|G D |G Irgendwo im fremden Land |D D7 |G ziehen wir durch Stein und Sand |C |G fern von zu Haus und vogelfrei, |D D7 |G Hundert Mann und ich bin dabei
Vers 2
|G D |G Hundert Mann und ein Befehl |D D7 |G und ein Weg, den keiner will, |C |G tagein tagaus, wer weiß wohin, |D D7 |G verbranntes Land und was ist der Sinn?
Vers 3
|G D |G Ganz allein in dunkler Nacht, |D D7 |G hab ich oft daran gedacht, |C |G dass weit von hier der Vollmond scheint, |D D7 |G und weit von mir mein Mädchen weint.
Vers 4
|G D |G Und die Welt wär doch so schön, |G D7 |G könnt ich dich noch einmal seh'n. |C |G nun trennt uns schon ein langes Jahr, |D D7 |G weil ein Befehl unser Schicksal war.
Vers 5
|G D |G Wahllos schlägt das Schicksal zu, |D D7 |G heute ich und morgen du. |C |G ich hör' von fern die Krähen schrei'n |D D7 |G im Morgenrot, warum muss das sein?
Vers 6
|G D |G Irgendwo im fremden Land |D D7 |G ziehen wir durch Stein und Sand |C |G fern von zu Haus und vogelfrei, |D D7 |G C G Hundert Mann und ich bin dabei
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